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Pellematic Smart überzeugt Fachjury:
ÖkoFEN mit französischem Innovationspreis ausgezeichnet
Seit kurzem bietet ÖkoFEN die Pellematic Smart in den Exportländern an. Das einzigartige Heizsystem kombiniert Pellets- und Solarwärme sowie die Heizungshydraulik auf geringstem Raum. Durch die Nutzung der von ÖkoFEN entwickelten Pelletsbrennwerttechnik werden höchste Wirkungsgrade und geringste Emissionen erreicht. Das speziell für Niedrigstenergie- und Passivhäuser entwickelte System wurde in Frankreich nun mit dem renommierten Innovationspreis Bois Energie 2011 ausgezeichnet.
Anlässlich der Fachmesse Bois Energie im französischen Besançon kürt eine Expertenjury aus den Bereichen Holzheizungen und Erneuerbare Energien alljährlich die innovativsten Produkte. Es ist eine der wichtigsten Prämierungen auf dem französischen Markt.
Wärmepumpenförderung 2011 - neue Konditionen
Sehr geehrte Damen und Herren, seit dem 15.03.2011 sind neue Konditionen für die Förderung von Wärmepumpen im Rahmen des Marktanreizprogramms (MAP) in Kraft getreten. Wie bisher werden Wärmepumpen gefördert, die das Heizsystem in einem bestehenden Gebäude ersetzen.
Im Folgenden lesen Sie alles was Sie dazu wissen müssen:
Erforderliche Jahresarbeitszahlen verringert
Die erforderlichen Jahresarbeitszahlen wurden gegenüber dem Vorjahr verringert. Neu ist außerdem, dass Anlagen in Nicht-Wohngebäuden auch gefördert werden können, wenn keine Warmwasserbereitung erfolgt.
• Sole/Wasser und Wasser/Wasser-Wärmepumpen (bisher: 4,3)
- 3,8 in Wohngebäuden, mit Warmwasserbereitung
- 4,0 in Nicht-Wohngebäuden ohne Warmwasserbereitung
• Luft/Wasser-Wärmepumpen (bisher: 3,7)
- 3,5 sowohl Wohngebäude mit Warmwasserbereitung als auch Nicht-Wohngebäude ohne Warmwasserbereitung
Mögliche Fördersumme
Die Berechnungsgrundlage für die Fördersumme wurde auf die Leistung der Heizungs-Wärmepumpe im Normarbeitspunkt umgestellt. Damit wurde die Antragstellung vereinfacht, denn der umständliche Nachweis der Wohnfläche kann entfallen. Wenn die erforderliche Jahresarbeitszahl erreicht wird, können folgende Fördersätze gewährt werden:
Luft/Wasser-Wärmepumpen
Maßgebend ist die Leistung im Punkt A2/W35* (Lufttemperatur +2 °C, Heizwasseraustrittstemperatur +35 °C).
bis 20 kW 900 € pauschal
21 - 100 kW 1200 € pauschal
Sole/Wasser und Wasser/Wasser-Wärmepumpen
Maßgebend ist die Leistung im Punkt B0/W35* für Sole und W10/W35* für Wasser (Soletemperatur +0 °C bzw. Wassertemperatur +10 °C, Heizwasseraustrittstemperatur +35 °C).
bis 10 kW 2400 € (Grundbetrag)
11 - 20 kW +120 € pro kW zusätzlich
21 - 100 kW +100 € pro kW zusätzlich, mindestens 3600 €
Überprüfen Sie jetzt zusammen mit Ihren Kunden, wie sich die neue Förderrichtlinie auf aktuelle Bauvorhaben auswirkt!
Weitere Informationen und eine Liste der möglichen Fördersummen finden Sie unter
Umweltgerecht Heizen für alle: Die Volkswärmepumpe® von Dimplex macht es möglich
Nach dem Motto „Umweltschonendes Heizen für alle“ hat Dimplex bewährte Technik mit neuen Komponenten kombiniert und Fertigung sowie Einkauf optimiert - selbstverständlich ohne dabei den Qualitätsstandard „Made in Germany“ zu vernachlässigen. Das Ergebnis ist die günstigere Volkswärmepumpe® mit den Modellen LA 11TAS und LA 16TAS. Beide Geräte eignen sich für den Einsatz im Neubau sowie in der Sanierung. Pulverbeschichtete Verkleidungsbleche schützen die außen aufgestellte Wärmepumpe rundum sicher vor Regen und Schnee. Dank langjährig erprobter Frostschutzfunktionen ist sie bei eisigen Außentemperaturen immer betriebsbereit. Zudem erreicht die Volkswärmepumpe® auch bei -20°C Außentemperatur noch maximale Vorlauftemperaturen von 58°C und sichert so die ganzjährige Heizung und Warmwasserbereitung.
Sind im Gebäudebestand höhere Vorlauftemperaturen nötig, um zum Beispiel im Bad oder Wohnbereich einen höheren Wärmegrad zu erzielen, kann die Kombination mit dem SmartRad Gebläsekonvektor von Dimplex eine sinnvolle Alternative sein. Durch die aktive Luftumwälzung wird die gleiche Heizleistung bei niedrigeren Vorlauf- temperaturen übertragen und so ein kostensparender Betrieb der Wärmepumpe gesichert. Ein Absenken der Vorlauftemperatur um nur 1° C senkt die Heizkosten bereits um ca. 2,5 %. Der zugehörige Wärmepumpenmanager bietet alle Funktionen, die man von einer modernen Regelung erwartet. Beispielsweise kann ein bestehender Ölkessel als zweiter Wärmeerzeuger bedarfsabhängig zugeschaltet werden, um eventuell vorhandene Heizölvorräte noch nach und nach aufzubrauchen.
Die neue Baureihe LA 11TAS und LA 16TAS basiert auf Technologien, die sich seit Jahrzehnten in den kältesten Gebieten Deutschlands bewährt haben. Zusätzlich garantieren neue Komponenten, wie die bionisch geformten Eulenflügel-Ventilatoren, einen leisen Betrieb und verbesserte Leistungszahlen. Somit vereint die Dimplex Volkswärmepumpe® einen fairen Preis mit attraktivem Design und modernster Wärmepumpen- technologie.
Energiesparbüchsen im Keller - Botschafter der Sonne in Berlin
Familien aus Brandenburg und Berlin präsentieren 50 Prozent Energieeinsparung zur „Woche der Sonne“Solar lohnt sich. So sehen es auch die Familien, die vom Bundesverband Solarwirtschaft zum Auftakt der Woche der Sonne ausgewählt und nach Berlin eingeladen wurden. Aus jedem Bundesland präsentierte eine Familie als Botschafterin der Sonne einen Hausrahmen mit dem entsprechenden Landeswappen. So wurde in gemeinsamer Aktion ein Bundes- Solarhaus gebaut. Hohe Energieeinsparung in Berlin und BrandenburgFür Berlin wurde Familie Schubert ernannt. Sie ließ 2008 die veraltete Heizung gegen ein Solarheizsystem SolvisMax Gas mit 8 Quadratmetern Vakuumröhren-Kollektoren ersetzen. Der Jahresenergieverbrauch lag vorher bei 2.329 Kubikmeter Gas und reduzierte sich mit dem neuen System auf 1.052 Kubikmeter. Damit liegt die Energieeinsparung bei rund 55 Prozent. Für Brandenburg reiste Familie Dubberke-Porsche aus Niedergösdorf nach Berlin. Sie ließ ihr Einfamilienhaus 2006 im ersten Schritt mit einem Schichtspeicher und Solarkollektoren ausstatten. 2008 folgte die Erweiterung zum kompletten Solarheizsystem SolvisMax. Dazu musste nur der Ölbrenner in den Speicher integriert werden. Ein kleiner Schritt mit großer Wirkung: Die Energieeinsparung liegt jetzt bei gut 50 Prozent. Carsten Dubberke teilt seine Begeisterung sogar auf einer eigenen Internetseite mit (www.carsten-dubberke.de) und ist sich sicher: „Nach sechs Jahren hat sich die Anlage amortisiert. Wir haben eine echte Energiesparbüchse im Keller“. Solarheizsystem spart EnergieSolvis stellt bei seinen Solarheizsystemen – im Gegensatz zu herkömmlichen Anlagen - den Speicher ins Zentrum. Je nach Wunsch wird der entsprechende Gas- oder Ölbrenner bzw. die Wärmepumpe direkt in den Speicher eingebaut. Ebenso ist der Anschluss eines Pelletkessels oder Kaminofens eine ökologische und ökonomische Alternative. Da der Speicher eine sehr hohe Lebensdauer hat, wird nach 15 bis 20 Jahren, wenn die nächste Heizung fällig ist, einfach nur der Brenner getauscht. Der Solarheizkessel wurde bereits zweimal Testsieger bei Stiftung Warentest (2003 und 2009), die Kollektoren erreichten den höchsten Ertrag aller Flachkollektoren im Test. Weitere Infos unter www.solvis.de.
Quelle: http://www.solvis.de/pre_solarheizsystem_SolvisMax.php
Landesregierung setzt auf 'grüne Technologien' und will Baden-Württemberg zum 'Umweltinnovationslabor' Europas machen - Anhörung mit Experten und Unternehmensvertretern der Umwelttechnikbranche
11.06.2010
Baden-Württemberg will Spitzenplatz im kommenden Leitmarkt Umwelttechnik weiter ausbauen
Baden-Württemberg08.06.2010Die Landesregierung setzt einen weiteren Schwerpunkt und will den führenden Platz Baden-Württembergs im Bereich der Umwelttechnik weiter ausbauen. „Baden-Württemberg soll zum ,Umweltinnovationslabor Europas’ werden“, kündigte Ministerpräsident Stefan Mappus am Dienstag (8. Juni 2010) nach einer Anhörung von Experten und Unternehmensvertretern der Umwelttechnikbranche am gestrigen Abend in Stuttgart an. Er gab damit zusammen mit Umweltministerin Tanja Gönner und Wirtschaftsminister Ernst Pfister den Startschuss für eine Landesinitiative Umwelttechnik und Ressourceneffizienz. „Baden-Württemberg verfügt über eine breit aufgestellte Umweltforschungslandschaft und hat eine beachtliche Anzahl von weltweit im Bereich grüner Technologien führenden Unternehmen. Wir wollen die sich daraus bietenden Chancen nutzen, die vorhandenen Kompetenzen noch besser miteinander vernetzen und die Vorreiterrolle des Landes bei der Entwicklung, Nutzung und Verbreitung neuer Umwelttechniken weiter voranbringen.
„Umwelttechniken sind aber nicht nur end-of-pipe-Lösungen, also Lösungen, die helfen Umweltbeeinträchtigungen zu reduzieren oder auszugleichen“, erklärte Umweltministerin Gönner. Es gehe vor allem auch darum, Umweltbeeinträchtigungen von vorne herein zu vermeiden, in dem z. B. der Material- oder Energieeinsatz in der Produktion optimiert werde. Die angehörten Experten wiesen in diesem Zusammenhang darauf hin, dass in den Bereichen Ressourcengewinnung, -effizienz und -recycling drängende Fragen auf die Wirtschaft zukämen. Schon heute zeichne sich ab, dass Rohstoffe, wie z. B. Edelmetalle, knapp würden. Dies könne erhebliche Auswirkungen auf die Produktion haben. „Genau diesen Fragen wollen wir uns in unserer Landesinitiative besonders widmen“, betonte Mappus. Kernbausteine der Landesinitiative seien die Gründung eines Technologie- und Innovationszentrums Umwelttechnik und die Erstellung eines Umwelttechnik-Atlanten. Insgesamt zwei Millionen Euro stelle das Land 2010 und 2011 für die Landesinitiative zur Verfügung. In den Folgejahren sollen jeweils weitere 870.000 Euro bereitgestellt werden.
Angesichts von globalen Herausforderungen wie des Klimawandels, einer weltweit drohenden Verknappung natürlicher Ressourcen und einer weiter wachsenden Weltbevölkerung seien vorausschauende Weichenstellungen notwendig, die einer nachhaltigen wirtschaftlichen Entwicklung den Weg ebneten. „Das Land soll weiterhin Schrittmacher für Umwelttechniken in Europa sein“, so der Ministerpräsident.
„Dafür haben wir die besten Voraussetzungen“, unterstrich Umweltministerin Gönner.................weiter (bitte anklicken).
Quelle: Staatsministerium Baden-Württemberg
Greenpeace: 80-prozentige Energieversorgung durch erneuerbare Energien bis 2050 möglich
11.06.2010
Einer neu aufgelegten Greenpeace Studie , dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und dem Europäische Dachverband der Industrie für Erneuerbare Energien (EREC) zu Folge, ist eine weltweite Energieversorgung durch regenerative Energien bis 2050 durchaus realistisch. Die Ergebnisse der Studie „Energie [R]evolution: Ein nachhaltiger Weltenergieausblick“............
weiter unter folgedem Link Studie von Greenpeace
Quelle: energieblog24.de
Die ÖkoFEN Pellets-Brennwerttechnik PELLEMATIC-PLUS®
Weltweit erster Pellets-Brennwertkessel in Serie erfolgreich
05.06.2010
Ausgezeichnet mit dem renommierten „Grand Prix de l’Innovation“ und dem bayerischen „Ernst Pelz Preis“, legte die Firma ÖkoFEN serienmäßig den weltweit ersten Pellet-Brennwertkessel auf.
„Mit der erfolgreichen Einführung der Pellets-Brennwerttechnik ist ÖkoFEN ein weiterer Meilenstein in der nachhaltigen Fortentwicklung der Pelletsheiztechnik gelungen“ meint Dipl. Ing. Helmut Gastl, Geschäftsführer von ÖkoFEN Deutschland. „Wir gehen davon aus, dass sich Brennwertsysteme auch im Bereich der Holzpelletsfeuerungen langfristig im Neubau und in entsprechenden Sanierungsfällen als Standard durchsetzen werden wie dies etwa im Bereich der Öl- und Gasfeuerungen bereits der Fall ist.“
Mit rund 800 Anlagen, die seit ihrer europaweiten Einführung, bis zum ersten Halbjahr 2008 in Betrieb genommen wurden, darf die Pellets-Brennwerttechnik als erfolgreiche Innovation angesehen werden. Mit dieser neuesten Technikgeneration am Markt hat die Entwicklungsabteilung von ÖkoFEN zudem neue Maßstäbe für Umweltfreundlichkeit und Sparsamkeit gesetzt.
Durch die effiziente Ausnutzung der im Abgas enthaltenen Kondensationswärme, erreicht der Brennwertkessel PELLEMATIC PLUS einen Kesselwirkungsgrad von über 103% Brennwert bezogen auf den Norm-Heizwert Hu.
Der höhere Wirkungsgrad und die raumluftunabhängige Betriebsweise ermöglichen somit eine zusätzliche Heizkostenersparnis von jährlich bis zu 15 Prozent, gegenüber Anlagen mit herkömmlicher Technik. Zudem werden die Staubemissionen mit der neuartigen Pelletheizung auf nur noch 4mg/MJ abgesenkt. Das sind rund 95 Prozent weniger Staubemissionen im Vergleich zu Holzheizungen älterer Bauart und sogar noch 50 Prozent weniger als bei modernen Pelletsheizungen herkömmlicher Bauart.
Damit erweist sich Branchenführer ÖkoFEN erneut als Pionier in der Forschung und Entwicklung. Jahrelange Prüfstandserfahrung sowie hundertfache Feldtests trugen auch in diesem Fall zu einem ausgereiften, umweltfreundlichen Produkt bei, das bereits mit zwei renommierten Preisen ausgezeichnet wurde.
Doch neben den Auszeichnungen und Preisen für den Hersteller, gibt es auch noch einen Bonus für den Endverbraucher. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat im Jahr 2008 einen „Innovationsbonus“ für besonders innovative Anwendungen eingeführt. D. h. der Kunde kann zur Anschaffung einer Pellets-Brennwertheizung zusätzlich zur bisherigen Basisförderung von Holzpelletkesseln in Höhe von 2.000 Euro noch den Innovationsbonus in Höhe von 500 Euro beantragen.
Die PELLEMATIC PLUS ist im Leistungsbereich zwischen 12 und 32 kW erhältlich. Besitzer einer ÖkoFEN Pelletsheizung ab dem Baujahr 2006, haben sogar die Möglichkeit, ihren Pelletkessel auf die innovative Brennwerttechnik nachzurüsten.
Erläuterung zur Funktionsweise des Brennwertkessels:
Brennwertsysteme sind in der Lage, die im Abgas enthaltene latente (versteckte) Wärme zu nutzen. Die Ausnutzung dieser Wärme erfolgt, indem das Abgas im Wärmetauscher durch den Heizungswasser-Rücklauf so weit heruntergekühlt wird, dass der im Abgas immer vorhandene Wasserdampf kondensiert (verflüssigt) und dabei die latente Wärme, d. h. die Kondensationswärme freigesetzt wird. Diese wird nun dem System wieder zugeführt (siehe Illustration). Brennwerttechnik bedeutet zusätzlicher Wämegewinn aus Abgasen!
Allgemeine Voraussetzung für den Kondensationsbetrieb eines Brennwertkessels ist die Inbetriebnahme mit einem Flächenheizsystem, das im Falle der Holzbrennwerttechnik mindestens zu 50 Prozent aus Fußboden- oder Wandheizung bestehen sollte, da von solchen Niedertemperatur-Systemen der benötigte Heizungswasser-Rücklauf von möglichst unter 30 Grad Celsius erreicht wird und somit ein optimaler Wärmetauscheffekt zustande kommt.





