So geht's Systemlösungen
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Ein Blick auf die Heizungsverteilung, der lohnt

Ihre Heizkörper fiepen oder gluckern? Oft schafft das Entlüften der Heizkörper Abhilfe. Oft wir eine Störung im Verteil-System der Heizungsanlage gar nicht bemerkt! Wenn jedoch nicht alle Heizkörper mit ausreichend Wasser versorgt werden und trotz aufgedrehtem Ventil kühl bleiben, muss ein Fachmann ran. Der so genannte „hydraulische Abgleich“ sorgt dafür, dass jeder Heizkörper die richtige Menge an warmen Wasser erhält. Bedingung für diesen Abgleich ist, dass Ihre Heizung bereits regelbare Thermostatventile verwendet. Mit einer richtig eingestellten Heizanlage können Sie bis zu zehn Prozent Energie sparen, so macht sich der Handwerker rasch wieder bezahlt.


Die Durchführung eines hydraulischen Abgleichs kostet rund 500 Euro. In einem Einfamilienhaus mit 150 m2 können Sie damit Ihren Heizenergiebedarf um etwa 1.500 kWh pro Jahr senken und sparen über die ersten drei Jahre rund 330 Euro ein. Hydraulische Abgleich vermeidet bei einer Ölheizung den Ausstoß von rund 480 kg CO2 pro Jahr.


Dusche

Tipps für Warmduscher

Kalt duschen ist selbst für den ambitionierten Klimaschützer wenig attraktiv. Aber mit gewöhnlichen Duschköpfen rauschen jede Minute zwischen 15 und 18 Liter warmes Wasser in den Abfluss. Hier hilft ein guter Wasserspar-Duschkopf. Er sorgt nicht nur für ein gutes Duschgefühl, sondern spart auch überaus Wasser, indem er dem Wasserstrahl mehr Luft beimischt. So kommen Sie mit der Hälfte aus. Den Duschkopf oder auch einen Durchflussbegrenzer können Sie leicht selbst montieren.
Gute Wasserspar-Duschköpfe gibt es bereits ab 20 Euro, Durchflussbegrenzer ab etwa sieben Euro. Bei einer täglichen Dusche von etwa fünf Minuten können Sie im Jahr etwa 16.425 Liter Wasser und 164 Euro sparen. Diese Maßnahme reduziert den Ausstoß von CO2 um durchschnittlich 230 kg im Jahr


Entlüften der Heizkörper.

Regelmäßiges Entlüften der Heizkörper in allen Räumen - vor allem in den oberen Wohnungen bei Mehrfamilienhäusern sorgt für die einwandfreie Funktion von Heizkörpern und Thermostaten. Der Heizkörper reagiert schneller auf veränderten Wärmebedarf.


Das  neues  Energielabel - so sieht es aus

Neues Energielabel: Seit kurzem gibt europaweit ein neues, verändertes Energielabel Aufschluss über den Verbrauchs von Kühl- und Gefriergeräten, Waschmaschinen und Geschirrspülern. „Die Überarbeitung war nötig. Heute sind fast alle modernen Hausgeräte so sparsam, dass sie mindestens in Klasse A eingestuft sind. Die besten Geräte waren deshalb nicht mehr so leicht auszukundschaften“, so Frau Claudia Oberascher von der Initiative Hausgeräte+. Einige hochwertige Kühl- und Gefriergeräte beispielsweise bieten inzwischen gegenüber Effizienzklasse A eine durchschnittliche Energieeinsparung von ganzen 60 Prozent und bekommen dafür ein A+++. Mit dieser neuen Labelklasse soll die Kaufentscheidung bei Kühl- oder Gefrierschrank für den Verbraucher leichter werden. Für Waschmaschinen und Geschirrspüler gibt es mit A+ und A++ und A+++ jetzt drei neue Effizienzklassen.


Sein bisheriges Erscheinungsbild mit farbigen Balken für die sieben Klassen von dunkelgrün (höchste Effizienz) bis rot (geringe Effizienz) behält das Label bei. Abgebildete Piktogramme geben zusätzlich Auskunft, zum Beispiel über die maximale Geräuschentwicklung des Geräts, das Fassungsvolumen eines Kühlschranks oder die Anzahl der Maßgedecke, die in den Geschirrspüler passen.

Hersteller können das neue EU-Label zunächst auf freiwilliger Basis nutzen, um den Energieverbrauch ihrer Produkte zu kennzeichnen. Verbindlich gilt es dann ab Ende 2011.

Die neuen Energielabel im Überblick


Kühl- und Gefriergeräte



Waschmaschinen



Weinlagerschränke



Geschirrspüler



EU beschließt das endgültige Ende für Glühlampen


Ab 2012 wird es in der EU keine Glühlampen mehr in Geschäften geben.

Ab 2012 wird es in der EU keine Glühlampen mehr in Geschäften geben.
Die Glühlampe in ihrer klassischen Bauform wird in der EU abgeschafft. Die Zukunft soll nach dem neuen Beschluss den energieeffizienteren Leuchtmitteln wie Halogen-, Leuchtstoff- und LED-Lampen gehören. Derzeit entdeckt man die klassische Glühlampe noch in über 85 Prozent der europäischen Haushalte.
 
Hat ab 2012 ausgedient: die klassische Glühlampe
Dem EU-Beschluss zufolge soll dieser "Stromfresser" in mehreren Jahresschritten vom Markt genommen werden:
Seit September 2009 werden Glühlampen mit einer Leistung von mehr als 100 Watt aus dem Handel genommen. Anfang 2010 folgt dann der zweite Schritt, in welchem Lampen mit mehr als 40 Watt Leistung aus dem Handel genommen werden. Der letzte Schritt erfolgt dann im Jahre 2012, hier sollen dann auch schwächere Lampen den neuen Leuchtmitteln weichen.
Diese Übergangszeit ist nötig, damit Handel und Industrie ihren Verkauf und die Produktion auf die energiesparenden Leuchtmittel umstellen können.
Dieser Schritt war Experten zu Folge längst fällig, da die klassische Glühlampe als großer Stromfresser gilt. Gerade mal 5 Prozent der Energie werden in der Glühlampe in Licht umgewandelt, der Rest wird als nutzlose Wärme an die Umgebung abgegeben. Im Vergleich hierzu verbraucht eine Leuchtstofflampe ca. 65 bis 80 Prozent weniger Strom und hat eine sechsmal höhere Lebensdauer.

 
Die Zukunft: Energieeffiziente Leuchtmittel
Fazit: 52,00 Euro Stromkosten pro Jahr könnte ein durchschnittlicher Haushalt mit der Umstellung auf diese Leuchtmittel sparen, das macht EU-weit eine Ersparnis von sieben Milliarden Euro.
Mit der nun getroffenen Regelung soll der Stromverbrauch bei allen Haushaltslampen um mehr als ein Drittel gesenkt werden. Laut Bundesumweltministerium gelten dann ab 2016 für alle Glühlampen Effizienzanforderungen.
Der wichtigste Faktor ist jedoch der positive Effekt für die Umwelt und das Klima: Der Kohlendioxid-Ausstoß kann jährlich um vier Millionen Tonnen reduziert werden!


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Wasserspartipp


So spart man Wasser!


• Ca. 30 % des privaten Wasserverbrauches entfällt auf die WC-Spülung. Hier ist also die größte Einsparmöglichkeit für den Wasserverbrauch. Durch die Montage von "Sparspüldrückern" kann der Verbrauch pro Spülgang von den üblichen 9 Litern auf 3 - 6 Liter gesenkt werden. Daraus ergeben sich Einsparmöglichkeiten von 14 - 32 Litern pro Person und Tag.
 
• Der Einbau von entsprechenden Wasserspararmaturen (Einhandmischer, Durchflußbegrenzer, "Wasserstop" in der Dusche usw.) spart nicht nur Wasser, sondern bei Wamwasser auch Energie.
 
• Undichte Wasserhähne und Toilettenspülungen sollten sofort repariert werden.
 
• Außer durch direkte Wassersparmaßnahmen lässt sich auch durch bewusstes Konsumverhalten der Wasserverbrauch senken, z.B. durch den Kauf von Recyclingpapier, für dessen Herstellung wesentlich weniger Wasser verbraucht wird als für neues Papier.


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Das richtige Lüften

 

Das richtige Lüften von Räumen und Gebäuden ist oft ein "schweres" Unterfangen. Es soll nicht zu viel kostbare warme Luft entweichen, dabei aber die Angenehme Raumluft gleich gut bleiben. Hochgradig gedämmte und sehr luftdichte Haushüllen verlangen gerade beim Lüften die einwandfreie Vorgehensart.
 
Statt Kippen: Stoßlüften
Bedeutungsvoll ist sowohl die Art des Lüftens, als auch die Dauer. Stoßlüften oder Querlüften ist die beste Art der Fensterlüftung. Stoßlüftung vermeidet Energie-verluste und Auskühlung der Räume. Zielgerecht und in kürzester Zeit kann ein Luftaustausch - und damit auch die Entfernung des überzähligen Wasserdampfes - vollführt werden. Stoßlüftung bedeutet, die Fenster ganz öffnen, mehrere Minuten offen lassen, wieder schließen. Noch effizienter ist die Querlüftung, wo alle Fenster ganz geöffnet sind und für "Durchzug" gesorgt wird. Das Thermostatventil sollte selbstverständlich zuvor herunter gedreht werden. So werden große Luftmengen in kurzer Zeit ausgewechselt. Bei nur gekippten Fenstern über einen längeren Zeitraum wird ein Großteil der Energie des Heizkörpers direkt nach außen navigiert. Es kommt zu unnötigen Wärmeverlusten.

Lüftung dauer
Je kälter es im Freien ist, desto geringer ist die Feuchtigkeit in der Außenluft und desto kürzer kann die Lüftungsdauer sein. Die unterschiedlichen Zeiten hängen davon ab, wie hoch die Luftfeuchtigkeit in der Außenluft ist.
 
Luftfeuchtigkeit und Raumtemperatur
Mit steigender Raumlufttemperatur fällt die obere Grenzlinie für die empfohlene Feuchte ab. Das heißt, bei 18 C wird eine relative Luftfeuchtigkeit von max. 75 Prozent als noch heimelig empfunden. Bei einer Temperatur von 23 C fällt diese Obergrenze auf ca. 50 Prozent relative Luftfeuchtigkeit. Je wärmer es ist, desto geringer sollte also die Luftfeuchtigkeit sein. Hier sieht man: das Thema Wohnungslüftung ist brisanter als vielleicht gedacht.

Raumluftfeuchte
Auch der Umgang mit der Luftfeuchtigkeit im Wohnbereich sollte bewusst erfolgen. Wasserdampf bildet sich zum Beispiel beim Duschen, Baden oder Kochen. Eine zu hohe Luftfeuchtigkeit begünstigt das Wachstum von Hausstaubmilben und Schimmelpilzsporen. Türen von Räumen mit viel Feuchtigkeitsanfall sollten deshalb geschlossen bleiben, damit diese nicht in der gesamten Wohnung verteilt wird. Bei offenporigen Wandsystemen sorgt die Steinstruktur für einen hervorragenden Feuchtepuffer, der überschüssigen Wasserdampf gut aufnehmen, aber vor allem auch sehr schnell wieder abgeben kann. Die Struktur besitzt praktisch keine Kapillarwirkung, damit kann Feuchtigkeit sehr leicht wieder entweichen (keine Schwammwirkung).
 

 

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Halogenlampen und Glühbirnen kurzfristig wiederbeleben


 
Brennt ein Leuchtmittel durch, wechselt man es aus. Was tun Sie aber, wenn kurzzeitig kein Ersatz erhältlich ist? Vielleicht hilft Ihnen der nachfolgende Trick.
So bringen Sie manches defekte Leuchtmittel wieder zum Leuchten:
Lassen Sie den Schalter auf der Stellung "An".
Mit dem Finger schnippen Sie ein paar mal aus verschiedenen Richtungen gegen die Lampe.
Wenn sie wieder brennt, stoppen Sie.  Passiert beim vierten Schnippen nichts, dann läßt die Lampe sich nicht reparieren.
 
Das Ganze funktioniert, weil durch die Erschütterung die gerissenen Enden den Glühdrahtes wieder Kontakt aufnehmen und durch die plötzliche Stromzufuhr gewissermaßen zusammenschweißen.
Lange Freude werden Sie an der "reparierten" Lampe aber nicht haben. Denn der Glühdraht ist ja schon geschwächt und brennt wegen der meist gekürzten Länge auch stärker, was seine Lebenszeit zusätzlich verkürzt.

 TIPPS UND TRICKS

gerne können Sie uns  einen interessanten Tipp zusenden. Wenn er veröffentlicht wird  werden Sie als Autor den TIPP’s Veröffentlicht und bekommen eine Überraschung.

TIPP’s an jb(at)so-geht-s.de